Wir freuen und auf Ihre Reaktionen zu unserem Offenen Brief an Samuel Eckert

Kommentare: 4
  • #4

    Marmertus (Dienstag, 29 September 2020 17:30)

    Ich danke allen Verfassern und Unterstützern des Briefes.

    Eine Pandemie wie diese zu erfahren ist hart, aber es gibt so viele Menschen die dadurch leiden mussten und immer noch leiden. So vieles ging unter wie die Besuche in Altenheimen oder wirklich wichtige Dinge konnten nicht umgesetzt werden, wie die Arbeit von Streetworkern oder anderen sozialen Tatigkeiten.

    Und das hinterhältigste ist überhaupt, durch den Aufruhr und die Empörung Geld zu verdienen. Ganz genau, warum einen Youtube Kanal zu erstellen und Content zu generieren für Leute, die nur glauben an das "Was Sie glauben wollen!". Ein Diskurs ist aus meiner Sicht vergeben mühe. Alle Leute die sich um ihn Scharen sind Menschen denen niemand im normalen Leben zuhört. Und in Ihren Kreisen werden Sie als Messias gefeiert. Dss sit auch der Grund warum es für Sie kein Zurück und nur das Fundamental gibt. Die Opposition ist ihr Feind in jeglicher Form und egal wie weit man von Ihnen weg ist.

    Ich hoffe das niemand mehr diesem "Prediger" zuhört, denn die Aufmerksamkeit die man ihm schenkt haben andere mehr verdient.

  • #3

    Barbara Klöwer (Freitag, 18 September 2020 21:55)

    Ich finde erst jetzt Zeit auf Ihren Offenen Brief an Samuel Eckert zu reagieren.Es ist überhaupt meine erste Resonanz die ich über diese Art der Technologie durch "Soziale Netzwerke" wage.
    Da man nie weiss,was hinterher rauskommt, wenn das Ei gelegt ist, erfordert es einen frischen Mut der Autorin, der "Desinformationarchitektur" und den "Trollfabriken" durch Internet standzuhalten.
    Daher begrüsse ich diese Aktion des Offenen Briefes , die als Reaktion eine persönliche Begegnung mit Samuel Eckert hervorgehoben hat. Der einen Diskurs ermöglicht , der zur Verständigung und Verstehen auffordert um dieser hochbrisanten
    gesellschaftlich/sozialpolitschen
    Entwicklungen in unserer wirklichen Welt eine
    klares Gesicht zu geben.
    Ich hoffe, dass es nicht zuviel Gewalt geben wird.Gewalt, in welcher Form sich auch immer äußert , ist ein Ausdruck von Scheitern.
    Lasst uns miteinander reden.
    Unterdrücker und Unterdrückte an einem Tisch.
    Das wäre eine Wahrheit wert! Und echt systemrelevant.�


  • #2

    Heide Kastein (Dienstag, 08 September 2020 10:12)

    Ein sachlicher und in diesen Zeiten wohltuender Protest gegen den Demo-Irrsinn!!
    Danke!

  • #1

    INgeborg Stüber (Montag, 07 September 2020 12:14)

    Ich bin sehr glücklich über diesen Brief, unterschreibe jedes Wort. Leider beschränken sich die meisten Reaktionen und Kommentare in den "sozialen" Medien auf die Demonstrationen auf plumpe Beschimpfungen und sind formal und inhaltlich oft kaum zu unterscheiden von den dort geäußerten Behauptungen und Beleidigungen. Wir (alle Bürger dieses Staates) dürfen nicht aufhören, den Dialog zu suchen so mühevoll es auch manchmal ist. Wenn uns an der Demokratie etwas gelegen ist, müssen wir argumentieren, nicht agitieren. Danke!

Offener Brief an Samuel Eckert
Offener_Brief_an_Samuel Eckert_200906.pd
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Bildnachweis:

Stichwort "Demokratie" in: Wörterbuch Staat und Politik, hrsg. v. Dieter Nohlen, München 1991.